Senckenberg Naturhistorische Sammlungen Dresden

Museum für Mineralogie und Geologie Dresden

A.-B.-Meyer-Bau · Dresden-Klotzsche

Die Sammlungen des Museums für Mineralogie und Geologie in den Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen Dresden haben für Mitteleuropa, insbesondere für Deutschland, einen hohen wissenschaftlichen sowie wissenschafts- und kulturhistorischen Wert. Sie gehören zu den ältesten systematischen naturwissenschaftlichen Sammlungen der Welt, deren Objekte bis in das 16. Jahrhundert zurückreichen. Sie sind damit ein Archiv zur geologischen Forschung über die letzten 450 Jahre und gleichzeitig ein unverzichtbares Infrastrukturelement rezenter Forschung. Die Bedeutung der Dresdner Sammlungen wird zudem durch zahlreiche Gastaufenthalte in- und ausländischer Wissenschaftler und durch den umfangreichen internationalen Leihverkehr zu Forschungszwecken eindrücklich dokumentiert.

Die Dresdner kurfürstliche Kunstkammer wurde im Jahr 1560 gegründet. In ihr wurden die artefacta (die Kunstwerke) und scientifica (die mathematisch-naturwissenschaftlichen Instrumente, Bücher und Landkarten) mit den mirabilia naturae (die Wundertaten der Natur) vereint. Aus der Kunstkammer gingen sowohl die Staatlichen Kunstsammlungen als auch die Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen Dresden hervor.

Heute bildet der Sammlungsbestand mit über 600.000 Objekten in 350.000 Sammlungseinheiten die Basis für eine erfolgreiche geowissenschaftliche Grundlagenforschung.

Museum für Mineralogie und Geologie Dresden


Senckenberg Naturhistorische Sammlungen Dresden auf AQUiLA



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